
Die Academy of Health Information Management Executives GmbH (AHIME) wurde im Jahr 2012 gegründet und bietet ein einzigartiges Schulungs- und Zertifizierungsprogramm für heutige und zukünftige Digital Health Leaders sowie CIOs an.
Das Programm entstand in enger Kooperation mit dem renommierten College of Health Information Management Executives (CHIME) – der weltweit größten Vereinigung von CIOs und digitalen Führungspersönlichkeiten im Gesundheitswesen mit über 5.000 Mitgliedern weltweit.
Das Leistungsportfolio wird durch Studien in Bereichen wie Secure Messaging, Interoperabilität und Interoperabilitätsplattformen ergänzt. Darüber hinaus erscheinen regelmäßig Publikationen zur digitalen Transformation und zur Messung des digitalen Reifegrads von Krankenhäusern.



Key Facts

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Die 38 fördernden Verbände der ENTSCHEIDERFABRIK sind schon früh zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Weiterbildungsbedarf für Manager und Informatik-Spezialisten in Gesundheitseinrichtungen gibt.
Dieser wird insbesondere in einem besseren Verständnis des Managements und der Verantwortlichen für Informations-, Kommunikations-, Leit- und Medizintechnik (IKLMT) bezüglich ihrer Rolle in der Zeit der digitalen Transformation zur wettbewerbsorientierten Adjustierung, Anpassung und Veränderung des operativen und strategischen Klinik-Managements gesehen.
Um diese Lücken zu schließen, sind neben aktuellem Wissen um die digitale Transformation vor allem Wissen über politische und ökonomische Rahmenbedingungen des Gesundheitssystems, über Reform- und Steuerungsansätze, über Managementzusammenhänge in Gesundheitseinrichtungen sowie integrierten Systemen notwendig.
Da Wissensvermittlung allein nicht genügt, geht es auch um die Verbesserung der methodischen sowie der kommunikativen und sozialen Kompetenzen. Ziel sind Handlungskompetenzen, d. h. die Befähigung der Verantwortlichen, die mit der digitalen Transformation einhergehenden Herausforderungen im Wettbewerb der Leistungserbringer untereinander zu analysieren, Problemlösungen zu erarbeiten und umzusetzen sowie die getroffenen Maßnahmen kritisch zu evaluieren und zu reflektieren.
Aus dieser Erkenntnis heraus wurde 2012 die Academy of Health Information Management Executives (AHIME) von der Association of Health Information Management Executives (AHIME) gegründet, um in der Gesundheitswirtschaft für eine zukunftsfähige Qualifizierung zu sorgen.
Im Gegensatz zur Informations-, Kommunikations-, Leit- und Medizintechnik (IKLMT) werden bei der digitalen Transformation etablierte und funktionale Geschäftsprozesse, ob analog oder elektronisch, dekonstruiert, um neue Geschäftsmodelle zu etablieren.
Zeichnen sich die Geschäftsmodelle durch einen den Wettbewerb zeitnah auslöschenden Erfolg aus, so wird von Disruption gesprochen. Ist der Erfolg des Geschäftsmodells weniger fundamental, wird von Transformation oder gar Evolution gesprochen.
Es geht also darum, Informationen oder Daten monetär zu verwerten und somit um Information Management. In der Branche Gesundheitswirtschaft sprechen wir vom strategischen Health Information Management (HIM).
Dazu ist nicht nur ein breites Verständnis über die Ziele, die Rahmenbedingungen und die Funktionsweise der digitalen Transformation einerseits, die Zielsetzungen, Strategien, Strukturen und Funktionsweise des derzeitigen und künftigen Wettbewerbs der Leistungserbringer untereinander andererseits sowie der Geschäftsprozesse und -modelle zwischen den Leistungserbringern und Patienten notwendig.
Der neue Dreiklang des erfolgreichen Krankenhaus-Managements ist also strategisches Health Information Management (siehe Abbildung) und beruht somit auf Qualität, Health Information Exchange (HIE) und durch die digitale Transformation rasch zu nehmende Finanzierungsmodelle à la „Pay for Quality, Performance etc.“ und stellt den Konsumenten, d. h. den Bürger, Versicherten und Patienten, in den Mittelpunkt.
Der Konsument ist mit seinem Smartphone, seinen Daten und seinem Interaktionswillen mit den Krankenkassen und den Leistungserbringern der Treiber der digitalen Transformation und wird somit den Erfolg bestimmen.
Die sich anschließende Frage ist, welche Faktoren für das Management von Unternehmen eine digitale Agenda als weitere Dimension der Unternehmensvision abdecken sollte.
Folgende Bereiche sollte die digitale Agenda als weitere Dimension der Unternehmensvision mindestens abdecken:
Auf die digitale Transformation ausgerichtete Weiterbildungsmöglichkeiten sind
Hinzu kommen eher technisch orientierte Studiengänge und Weiterbildungsangebote im Bereich Informations-, Kommunikations-, Leit- und Medizintechnik (IKLMT), wobei auch hier eine berufsbegleitende Teilnahme an diesen Studiengängen kaum möglich ist. Identifizierte Herausforderungen – Angebot, Kompetenzen und Zielerreichung Der Fokus der Weiterbildung liegt in der Unterstützung der Krankenhaus-Unternehmensführung. Diese Unterstützung soll nicht nur auf die Risiken, sondern auch auf die Chancen der digitalen Transformation abzielen. Im Management Training on Digital Transformation werden die Chancen der Digitalisierung, d. h. die Möglichkeiten zur erfolgreichen unternehmerischen Steuerung von Gesundheitseinrichtungen im Wettbewerb, den Geschäftsführungen aufgezeigt, sodass die gewonnenen Erkenntnisse und Kompetenzen in Managemententscheidungen einfließen und die Wertschöpfung unterstützen. Vermittelt werden in den Zertifikaten und Lehrbüchern der AHIME:
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